Sprecher: Walter Veith
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21.02.2024
Warum hat Gott den Sabbat überhaupt geschaffen? Er ist nicht nur Symbol der Schöpfung, sondern vor allem ein Tag für die besondere Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.
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21.02.2024
Warum hat Gott den Sabbat überhaupt geschaffen? Er ist nicht nur Symbol der Schöpfung, sondern vor allem ein Tag für die besondere Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.
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21.02.2024
Warum hat Gott den Sabbat überhaupt geschaffen? Er ist nicht nur Symbol der Schöpfung, sondern vor allem ein Tag für die besondere Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.
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22.02.2024
Warum hat Gott den Sabbat überhaupt geschaffen? Er ist nicht nur Symbol der Schöpfung, sondern vor allem ein Tag für die besondere Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.
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22.02.2024
Die Grundmauern vieler Generationen
Sturm aus dem Norden (9/14)
147 min
Zahlreiche menschlich erdachte Irrlehren, die dem Wort Gottes widersprechen, haben die Schönheit von Gottes Wesen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Auffällig sind dabei die Parallelen zwischen katholischer und islamischer Lehre.
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22.02.2024
Prophetische Bewegungen - Gebetsmarsch auf dem Washington Mall
Whats Up, Prof? (Voice Over) (34/218)
96 min
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23.02.2024
Jesus sagte, vor seinem Kommen würde Elia auftreten – ein Symbol für eine weitreichende Reformbewegung. Ein anderer biblischer Typus dieser Reform ist König Josia. Die endzeitliche Erfüllung lässt sich in der großen Adventbewegung erkennen.
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23.02.2024
Eine Frage deren Antwort nicht immer abgewartet wird, dabei ist sie doch so lebenswichtig.
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23.02.2024
Trump oder Biden - und die katholische Kirche
Whats Up, Prof? (Voice Over) (35/218)
103 min
20:15
23.02.2024
Walter Veith und Kurt Piesslinger diskutieren tiefgreifende Fragen zum Glauben und den Weltgeschehen. Von Naturkatastrophen über persönliche Krisen bis hin zu geistlichen Einsichten – die Verbindung zwischen Glauben und Alltag wird lebendig.
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23.02.2024
Die besonderen Lehren, die Gott uns anvertraut hat – Heiligtum, Gesetz, Sabbat, Glaubensgerechtigkeit –, sollen wir nicht nur unversehrt bewahren, sondern auch kraftvoll und freudig einer Welt verkündigen, die vom Wein Babylons betrunken geworden ist.